Manche Pferdehalter berichten bereits nach wenigen Tagen von ersten Veränderungen, bei anderen fällt erst nach mehreren Wochen etwas auf. Einen festen Zeitpunkt gibt es bei PEA nicht – jedes Pferd ist individuell.
Wenige Tage oder mehrere Wochen?
Wer mit PEA beginnt, möchte natürlich wissen, wann sich etwas bemerkbar machen könnte.
Aus der Praxis werden sehr unterschiedliche Zeiträume beschrieben. Manche Pferdehalter nehmen bereits nach wenigen Tagen Veränderungen wahr, andere erst nach mehreren Wochen.
Das kann viele Gründe haben: Pferde unterscheiden sich in Alter, Haltung, Bewegung, Fütterung und ihrer individuellen Ausgangssituation.
Deshalb gibt es keinen seriösen Zeitpunkt wie „PEA wirkt nach sieben Tagen“.
Was kann Pferdehaltern auffallen?
Erfahrungen sind individuell und kein wissenschaftlicher Wirksamkeitsnachweis. Trotzdem berichten Pferdehalter beispielsweise von Veränderungen im allgemeinen Bewegungsablauf, in der Bewegungsfreude oder im Gesamteindruck ihres Pferdes.
Wichtig ist dabei: Solche Beobachtungen lassen sich nicht auf jedes Pferd übertragen und sagen nichts darüber aus, wann oder ob bei einem bestimmten Pferd etwas auffallen wird.
Was zeigt die Forschung?
Wissenschaftliche Untersuchungen betrachten PEA häufig über mehrere Wochen oder Monate.
Auch in der veröffentlichten Fallserie mit vier Springpferden wurde ultramikronisiertes PEA über mehrere Monate begleitet. Dabei dokumentierten die Autoren im Verlauf Veränderungen. Das bedeutet jedoch nicht, dass erste Veränderungen grundsätzlich erst nach Monaten auftreten können – der Beobachtungszeitraum einer Studie ist nicht dasselbe wie der Zeitpunkt, an dem einem Pferdehalter erstmals etwas auffällt.
Mehr zur Pferdestudie findest du in unserem Artikel „PEA beim Pferd – was sagt die Wissenschaft?“
Unser Ansatz bei VM-MAESTRO
Wir möchten weder schnelle Wirkversprechen machen noch den Eindruck erwecken, PEA müsse monatelang gefüttert werden, bevor überhaupt etwas auffallen kann.
Manche Veränderungen werden früh wahrgenommen, andere erst mit etwas mehr Zeit.
Deshalb gilt für uns: regelmäßig entsprechend der Fütterungsempfehlung füttern, das eigene Pferd beobachten und keine festen Erwartungen an einen bestimmten Tag knüpfen.
Qualität beginnt mit dem, was drin ist.
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